Vegan for Youth | Woche 1+2

Die Triät Meditation – Bewegung – Ernährung ist meine persönliche Kriegserklärung gegen meine Krankheit. Mein Körper hat es mir deutlich gesagt: Schluss mit Stress, sei dir selber gefälligst wieder am Nächsten!

Die ersten beiden Wochen in der 60 Tage Vegan For Youth-Challenge waren geschmacklich ein Abenteuer und zeitlich eine Herausforderung. Von meinen bisherigen Erfahrungen mit den Rezepten von Attila wusste ich, dass mir wahrscheinlich nicht alles gelingen wird. Und es wird eher selten dem Foto im Buch gleichen. Egal. Hauptsache es schmeckt!

So stand ich voller Tatendrang das erste Mal in der Küche. Das Rezept, welches ich ausprobieren wollte, war ein Coleslaw mit Kürbiscréme und Sesamtofu. Klingt fantastisch? Schmeckt auch so!

Dieses leckere Gericht gelingt sehr einfach und schmeckt aussergewöhnlich gut!

Dieses leckere Gericht gelingt sehr einfach und schmeckt aussergewöhnlich gut! Foto: © lapapillonista

Weiter ging es am Sonntagmorgen mit den Wraps On The Run – mit Spinat, Petersilienpesto und Bohnencreme. Ein eher aufwändiges Rezept, was schlussendlich ganz OK schmeckt, einzig das Buchweizenmehl ist etwas gewöhnungsbedürftig.

Leider ist das Buchweizenmehl nicht so mein Fall. Dieses Gericht schafft es deshalb auch nicht in meine Top 10!

Leider ist das Buchweizenmehl nicht so mein Fall. Dieses Gericht schafft es deshalb auch nicht in meine Top 10! Foto: © lapapillonista

Viele der Rezepte lassen sich sehr gut in einem Tupper mitnehmen – ein grosser Pluspunkt! Trotzdem verbrachte ich jeden Abend mindestens eine Stunde in der Küche um das Nachtessen und das Mittagessen vorzubereiten. Aber ganz ehrlich: Es macht mir Spass, gesundes Essen zu kochen! Diese Zeit nehme ich mir einfach.

Dieser Mix-Salat mit Omega 3 - Blaubeerdressing und Kürbispommes ist göttlich! Eindeutig ein Favorit! Schnell zubereitet und sehr schmackhaft!

Dieser Mix-Salat mit Omega 3 – Blaubeerdressing und Kürbispommes ist göttlich! Eindeutig ein Favorit! Foto: © lapapillonista

Frisch und überraschend: So würde ich die Gurkenlasagne Fresh Summer mit Paprika-Cashew Paste und Avocadofüllung beschreiben. Ein Sommergericht par excellence.

Frisch und überraschend: So würde ich die Gurkenlasagne Fresh Summer mit Paprika-Cashew Paste und Avocadofüllung beschreiben. Ein Sommergericht par excellence! Foto: © lapapillonista

Ja, ich liebe die Zucchini - Bandnudeln mit Möhren-Zitronen_Créme! Diese Sauce <3

Ja, ich liebe die Zucchini – Bandnudeln mit Möhren-Zitronen-Créme! Foto: © lapapillonista

Mhhhmm - Apfel-Hafer-Tower mit Kiwis. Diese Rezept habe ich etwas angepasst, da es einfacher und schneller geht so. Ein genialer Start in den Morgen!

Mhhhmm – Apfel-Hafer-Tower mit Kiwis. Das Rezept habe ich angepasst, da es so einfacher und schneller geht. Foto: © lapapillonista

Die meisten Rezepte schmecken mir gut. Manchmal habe ich mit rohem Gemüse etwas Mühe, ich reagiere irgendwie auf den Geruch. Rohe, pürierte Tomaten beispielsweise finde ich ganz schrecklich. Keine Ahnung, weshalb. Vielleicht kennt ja jemand von euch dieses Phänomen?

Mein Fazit der ersten 2 Wochen:

  • Super-Yummy-Rezepte
  • Viiieeeel Zeit für das Kochen einplanen
  • Hallo Heisshunger! (Überbrücke ich mit Nüssen)
  • Abenteuerliche Mengenangaben (Bei Vegan For Fit war das übrigens auch schon so)

Zu der Triät gehört ja jetzt nicht nur das Kochen, nein, auch Meditation und Sport gehört fix ins Programm. Sport klappt bei mir super – gehe ich ja schon länger 5-7 mal wöchentlich trainieren. Mit der Meditation fühle ich mich hingegen etwas überfordert. Obwohl ich regelmässig Yoga mache, kriege ich es nicht hin, mich zu Hause für 15 Minuten nur auf mich zu konzentrieren. Ich überlege mir deshalb, mit einer geführten Meditation via Hörbuch weiterzumachen. Mediation: Der spannendste Faktor, aber auch die grösste Herausforderung  für mich. Ich werde mein Ziel erreichen!

Noch mehr Vegan for Youth gefällig? In meinem Beitrag «Vegan for Youth |  Vorgeschichte» erzähle ich euch, wie ich dazu kam.

7 Kommentare zu “Vegan for Youth | Woche 1+2

  1. Die Gerichte sehen alle super lecker aus. Ich bin wirklich beeindruckt, wie zielstrebig du das Ganze durchziehst. Aber wenn man auch einen so triftigen Grund wie du hast, dann versucht man wahrscheinlich alles, dass irgendwie helfen könnte. Ich drücke dir fest die Daumen, dass deine Disziplin belohnt wird und du mit deiner Krankheit leben kannst.
    Alles Gute und meinen größten Respekt auch davor, dass du so private Dinge mit uns teilst.

    • Sie waren bisher auch (fast) alle superlecker 😉 Nur von dem Buchweizenwrap bin ich nicht so Fan…

      Alleine die Kraft die mir durch diese ausgewogene Ernährung gegeben wird, hilft mir dran zu bleiben und das Ding durchzuziehen. Und der Spass daran ist natürlich schon sehr hilfreich 😉 Danke für deine lieben Worte! ♥ Sag mal, wie siehts denn mit deinem diesjährigen Skiurlaub aus? 🙂

      • Ich drücke dir die Daumen 🙂
        So wie es aussieht, werde ich dieses Jahr das erste Mal seit 10 Jahren nicht in den Winterurlaub fahren. Die Feiertage liegen so blöd, dass eigentlich keine Zeit dafür ist. Da aber die Familie trotzdem fährt, können wir spontan entscheiden 😉
        Liebe Grüße und einen guten Start in die Woche

      • Hallo
        ja, ich mache das auch, habe aber erst am 2. Januar angefangen. Du bist mir also einiges voraus. Dann werde ich mal weiterhin auf deinen Seiten stöbern, wie es dir ergeht. Machst du die 60 Tage auch voll oder eher freeestyle solange du Lust hast? Bisher hab ich keinen gefunden, der fertig ist und ein Fazit für mich hätte. Bei dir müßte ja dann bald Ende sein, oder?
        LG,
        Britta alias brittlebrick

      • Also, ich mache es eigentlich ziemlich strikt, ausser eben dass mit der Meditation. Und weil ich über Weihnachten mich nicht daran halten konnte füge ich nochmals eine Woche dazu. Ich hab gerade einen neuen Post dazu geschrieben, den findest du zuoberst unter food&lifestyle. Wie gehts die so bei der Challenge?

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